Waves – Wellen

Immer wieder faszinierend, wie unterschiedlich Wellen brechen und wie unterschiedlich die Farbigkeit der See sein kann. In den letzten Wochen habe ich mich wieder einmal damit beschäftigt – es ist immer wieder spannend und überraschend, was sich da auf den Leinwänden entwickelt. Diese folgenden 3 Ölgemälde wurden alle auf Leinwänden mit stärkerem Keilrahmen gemalt, somit können diese seitlich ummalten Gemälde ungerahmt gehängt werden, die Keilrahmenstärke beträgt etwa 4 cm in der Tiefe. Vergrößern durch anklicken der Fotos!

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Leerer Heringsfischerei

Aus Wikipedia:

Noch im 18. und 19. Jahrhundert gingen Büsen von Vlaardingen und Emden aus auf Heringsfang, ehe sie im 19. Jahrhundert durch den Logger abgelöst wurde.
Die Leerer Heringsfischerei war eine Loggerfischerei. Sie bestand von 1905 bis 1969. In den besten Jahren erfolgten 145 Fangreisen pro Jahr.

Gründung und Vorgeschichte
Bereits 1769 gab es erste Ansätze, in Leer eine Heringsfischerei zu gründen. Der 2. Versuch erfolgte um 1815 mit dem Erwerb einer einzelnen Heringsbüse (oder auch Heringsbuise), dem Schiffstyp, mit dem vor dem Logger Heringe gefischt wurden. Sie wurde 1819 aufgrund ausbleibender Subventionen verkauft. Mit der Zeichnung von 1 Million Mark an Aktienkapital von 230 Aktionären wurde 1905 die Leerer Heringsfischerei gegründet.
Beginn mit fünf neuen Loggern
1906 fuhren die ersten fünf Leerer Segellogger-Neubauten AL 1 – AL 5, die mit einer Dampfmaschine (100 PS) ausgerüstet waren, zum Heringsfang. Sie wurden allgemein als Dampflogger bezeichnet, hatten ein Bruttoraumgehalt von 400 bis 450 Kubikmeter Rauminhalt, rund 150 BRT und ein Fassungsvermögen von je 550 Kantjes. Sie wurden von der Schiffswerft C. Cassens in Emden und Johannsen & Co. in Danzig gebaut. Bis 1914 war die Flotte auf 14 Dampflogger angewachsen. Die Neubauten wurden überwiegend von der Schiffswerft C. Cassens, Emden und der Schiffswerft Schulte & Bruns gebaut. Zwei Neubauten kamen von der Schiffswerft G. H. Thyen in Brake.

Zwischen den Weltkriegen
Nach dem Ersten Weltkrieg fuhr man erstmals 1920 wieder zum Heringsfang, es waren elf Dampflogger. 1924 kam mit der Hermine (AL 18) der erste Motorlogger (100 PS, 600 Kantjes) in die Flotte. 1930 wurden fünf Heringsdampfer von der Bremen-Vegesacker Fischerei-Gesellschaft gekauft. Kurz darauf wurden von der Leerer Heringsfischerei und der Bremen-Vegesacker Fischerei-Gesellschaft ein Kooperationsvertrag geschlossen. 1934 fuhren schon 30 Schiffe auf Heringsfang. 1935 wurde der Kooperationsvertrag mit den Bremern beendet. Ab 1939 wurde mit dem Frischfischfang begonnen, dazu ergänzten drei Motorlogger mit isolierten Laderäumen die Flotte. Die Fische kamen nach dem Fang auf Eis und wurden in Geestemünde angelandet.

Nach dem Zweiten Weltkrieg
Im Zweiten Weltkrieg wurden Logger zu Vorpostenbooten umgebaut, es gingen vier verloren, fünf wurden aus Altersgründen verkauft bzw. abgewrackt. 1946 gab es noch 19 Schiffe, davon fuhren in diesem Jahr acht auf Fischfang, die anderen wurden von den militärischen Einrichtungen befreit und zurückgebaut. 1949 waren alle 19 Schiffe wieder zum traditionellen Heringsfang einsatzfähig. Ab 1963 begann man wieder mit dem Frischfischfang, der bis 1965 mit acht Schiffen betrieben wurde.
Niedergang und Ende (1969/1976)
Ab 1957 erfolgte mit den Emder Gesellschaften eine zunehmend engere Zusammenarbeit.[1] Die Eigenständigkeit sank 1958 dramatisch mit dem Verkauf der von der Stadt Leer gehaltenen Aktien. Die Fangflotte der Leerer Heringsfischerei schwankte in den Folgejahren stark, wurde jedoch letztendlich reduziert. So verfügte die Leerer Heringsfischerei 1964 über acht Schiffe, 1965 über fünf Schiffe, 1966 wieder über 11 Schiffe, 1967 noch über acht, 1968 über sieben und 1969 über sechs Schiffe. 1969 wurde die Gesellschaft in das Handelsregister von Bremerhaven eingetragen, der Landbetrieb der Leerer Heringsfischerei an Schulte & Bruns (Leer) verkauft. 1976 erfolgte auch im Bremerhavener Handelsregister die Löschung.

Hier noch ein passender Film, ähnlich ging es auf den Leeraner Loggern zu:

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Genau mein Metier! Marinemalerei!

genaumein metier

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Z 24 – Zerstörer 1936 A

Der Zerstörer 1936 A ähnelte dem Zerstörer 1936 weitgehend, war aber bei gleichem Tiefgang länger und breiter. So wurde eine Verdrängung von bis zu 3.753 Tonnen erreicht. Der Bunkerinhalt wurde auf 820 Tonnen vergrößert. Eine weitere Änderung waren die 15-cm-Geschütze: statt fünf 12,7-cm-Einzellafetten wurden nun drei Einzellafetten und eine Doppellafette mit 15 cm eingesetzt. Das hohe Gewicht des Doppelturms hatte ein starkes Eintauchen des Vorschiffs im Seegang zur Folge, was bei hoher Geschwindigkeit in rauer See große Wassermengen auf dem Deck zur Folge haben konnte. Außerdem waren die Türme nicht wasserdicht, was häufige Kurzschlüsse nach sich zog. Ein weiterer Nachteil war, dass die 45 kg schwere 15-cm-Granate per Hand geladen wurde, was die Feuergeschwindigkeit gegenüber dem 12,7-cm-Geschütz erheblich verringerte. Die lange Wartezeit bis zur Auslieferung des Doppelturmes verzögerte den Einsatz und wurde gleichzeitig für den Einbau modernerer Ausrüstung genutzt. Wie bei den meisten Schiffen wurde die Fla-Bewaffnung vervielfacht. Eine weitere Änderung war die Namensgebung: die Boote erhielten nur noch Nummern (Z 23 bis Z 30), aber keine Namen mehr. Die gesamte Bauserie aus Zerstörer 1936 A und dem nachfolgenden, nur geringfügig abgeänderten Mobilmachungstyp Zerstörer 1936 A (Mob) wurde zu Erinnerung an den Kampf um den gleichnamigen Erzhafen auch „Narvik-Klasse“ genannt. Alle acht Einheiten baute ebenfalls die AG „Weser“ in Bremen.

Z 24Z 24 in der Biskaya , Öl auf Leinwand, 30 x 40cm

Der Zerstörer „Z 24“ war das zweite Boot des Typs 1936 A. Das Boot war komplett hellgrau gestrichen, die Geschütze waren dunkelgrau. Anfang 1941 wurde am vorderen Mast dicht unter der Kreuzrah ein Heuler angebracht. Im Sommer 1941 erhielt der Zerstörer für den Einsatz in der Biskaya einen Tarnanstrich. Auf diesem Gemälde ist der Zerstörer noch mit einem 15,0-cm-L/48 Tk C/36 in Einzellafette ausgerüstet. Im Herbst 1942 erhielt das Boot auf der Back zwei 15-cm Geschütze in Doppellafette. Außerdem wurden weiße Bugwellen und Heckseen aufgemalt.  Allerdings erwies sich der Doppelturm als zu schwer ( mit Unterbau 65 t ), so das sich die Seeigenschaften der Zerstörer stark verschlechterten. Da der Verdrängungsschwerpunkt, bei allen dt. Zerstörern sowieso schon zu weit vorne lag, nahmen die Vorschiffe durch den Einbau des Doppelturmes sehr viel Wasser über, welches den Waffeneinsatz stark behinderte , worauf bei stärkerem Seegang mit der Geschwindigkeit heruntergegangen werden musste

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Admiral Graf Spee im Gefecht

Die Admiral Graf Spee war ein Panzerschiff der Deutschland-Klasse, das von der deutschen Kriegsmarine während des Spanischen Bürgerkrieges und zu Beginn des Zweiten Weltkrieges eingesetzt wurde. Seinen Namen erhielt das Schiff zu Ehren des Vizeadmirals Maximilian von Spee, der im Ersten Weltkrieg das Ostasiengeschwader befehligte.
Der erste und zugleich letzte Einsatz des Schiffes im Zweiten Weltkrieg war eine Kaperfahrt im Südatlantik im Rahmen des Handelskrieges, bei dem neun Handelsschiffe mit 50.000 BRT ohne einen Verlust von Menschenleben versenkt wurden. Nach einem Seegefecht mit drei britischen Kreuzern und einem kurzen Aufenthalt in Montevideo wurde das Schiff im Dezember 1939 von der eigenen Besatzung im Río de la Plata vor Uruguay selbst versenkt, da der Kommandant Hans Langsdorff die Lage als aussichtslos betrachtete und die Mannschaft so geschont werden konnte. Siehe auch Wikipedia.

934830_849989975012638_4625818582054297022_nAdmiral Graf Spee im Gefecht, Öl auf Leinwand, 30x50cm

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April 1940 – deutsche Zerstörer im Ofotfjord

Über die Besetzung  der norwegischen Stadt Narvik ist bereits soviel geschrieben worden, daher verweise ich hier auf einen Wikipedia-Artikel zum Thema, in dem auch die Zerstörergefechte am 9. und 13. April 1940 geschildert werden: Kampf um Narvik

10557709_841208439224125_2867080015460497347_odeutsche Zerstörer im Ofotfjord, Öl auf Leinwand, 30x50cm

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im Marinestützpunkt

Im Marinestützpunkt „Heppenser Groden“, Links F 214 Lübeck, Mitte verdeckt F 221 Hessen, Rechts F 220 Hamburg – ein Eindruck von einem Besuch dort am 13.07.2014.

Mehr Infos zum Stützpunkt gibt es hier: Heppenser Groden

Im MarinestützpunktIm Marinestützpunkt, Öl auf Leinwand, 30x50cm – mit Gemälderahmung größer

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Offshore

uos enterprise UOS Enterprise – Hartmann Offshore, Öl auf Leinwand, 30x40cm

weitere Infos zum Schiff finden Sie hier: Hartmann

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Das rote Teufel Boot – U 552

U 552 war ein deutsches U-Boot vom Typ VII C. Es wurde am 4. Dezember 1940 in Dienst gestellt. Kommandant des Bootes war bis September 1942 Kapitänleutnant Erich Topp, danach wurde das Boot von Kapitänleutnant Klaus Popp befehligt.
U 552 war mit insgesamt 15 Feindfahrten und einer versenkten Tonnage von 152.250 BRT eines der erfolgreichsten deutschen U-Boote während des Zweiten Weltkrieges.
Neben den Frachtern wurde am 31. Oktober 1941 – also noch vor der offiziellen Kriegserklärung an die USA – der Zerstörer USS Reuben James versenkt. Dies war das erste US–amerikanische Kriegsschiff, das während des Zweiten Weltkrieges von deutschen U-Booten versenkt wurde.
Aufgrund der Erfolge und des roten Teufels, der als Abzeichen auf den Turm des Bootes gemalt war, wurde U 552 auch „Teufelsboot“ genannt.

U 552U 552, Öl auf Leinwand, 30x60cm

Weiterführende Links:

U 552

Erich Topp

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Klipper vor Harlingen

Ein gewohntes Bild vor der niederländischen Hafenstadt Harlingen, die großen Klipper unter Segel – vieleicht auf einem Törn nach Terschelling – immer wieder beeindruckend.

Klipper vor HarlingenKlipper vor Harlingen, Öl auf Leinwand, 50 x 80cm  — ganz rechts der Klipper Poolster

 

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