Forschungsschiff „Sonne“

Sonne.jpg fbForschungsschiff Sonne, Öl auf Leinwand, 30 x 40cm

Informationen zum Schiff gibt es hier: Meyerwerft

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my beach or your beach?

Hier ein neues Strandgemälde, ein spiegelnder nasser Strand – Hingucker!

Öl auf Leinwand, 80 x 80cm

my beachBei Interesse gerne Anfrage per E-Mail

 

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Segellogger AE No. 3 Fürst Bismarck

Die Loggerfischerei oder „Große Heringsfischerei“ war eine küstenferne Hochseefischerei auf Heringe. Sie wurde von etwa 1860 bis 1976 (BRD) bzw. 1981 (DDR) betrieben und bestand zum einen aus den Fischereifahrzeugen, den Heringsloggern, zum anderen aus den Landbetrieben, den Loggereien, in denen der auf See geschlachtete und gesalzene Hering verkaufsfertig weiterverarbeitet wurde und die Logger versorgt und ausgerüstet wurden.

Lesen Sie dazu auch hier: Wikipedia

Segellogger AE No.3 Fürst Bismarck, Öl auf Leinwand, 40x50cm

Segellogger AE no. 3.jpg b

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D 185 Lütjens

 

Der Lenkwaffen-Zerstörer Lütjens war ein Kriegsschiff der Deutschen Marine und das Typschiff der Klasse 103. Das Schiff war nach dem deutschen Admiral Günther Lütjens benannt, der im Zweiten Weltkrieg mit dem Schlachtschiff Bismarck unterging.

 

Unter der Baunummer 351 erfolgte auf der Werft der Bath Iron Works in Bath (Maine) in den USA am 1. März 1966 die Kiellegung des Lenkwaffen-Zerstörers DDG 28, einer Modifikation der amerikanischen Charles F. Adams-Klasse. Gerda Lütjens, die Schwiegertochter des Namensgebers, taufte das Schiff vor dem Stapellauf am 11. August 1967 auf den Namen Lütjens. Die Taufrede hielt Karl Carstens, der damalige Staatssekretär im Bundesministerium der Verteidigung. Das fertiggestellte Schiff wurde zunächst nach Boston verlegt und dann dort an die Bundesmarine übergeben.

 

Am Ende der transatlantischen Überfahrt geriet das Schiff vor Friedrichsort in der Kieler Förde auf Grund – weil man in der Navigation nach den Probefahrten in amerikanischen Gewässern noch in Nautischen Faden, nicht in Metern rechnete. Dabei wurde der Sonardom am Kiel des Schiffs zerstört.

 

Unter dem Kommando von Fregattenkapitän Ansgar Bethge wurde die Lütjens am 22. März 1969 beim 1. Zerstörergeschwader in Kiel in Dienst gestellt. Ihr wurde die Kennung D 185 und das Funkrufzeichen DBYB zugewiesen. Mit dem 1. Dezember 1981 wurde das Funkrufzeichen in DRAE geändert.

 

Von August 1976 bis August 1977 fand eine Modernisierung zur Klasse 103A statt. Ein erneuter Umbau und die Ausrüstung zum Zerstörer der Klasse 103B erfolgte vom April 1985 bis zum März 1986. Anfang 1995 kamen die RAM-Starter an Bord.

 

Der Zerstörer war 34 Jahre im Dienst der Bundesmarine bzw. Deutschen Marine und legte in dieser Zeit über 800.000 Seemeilen zurück. Das Schiff nahm dabei an zahlreichen Übungen im Rahmen der NATO teil, unter anderem mehrfach als Bestandteil der ständigen Einsatzverbände der NATO im Atlantik (STANAVFORLANT) und im Mittelmeer (STANAVFORMED) sowie bei der Operation Active Endeavour.

 

Im Marinearsenal Wilhelmshaven wurde die Lütjens am 18. Dezember 2003 außer Dienst gestellt und anschließend dort aufgelegt.

 

Am 16. März 2006 wurde die Lütjens der Wehrtechnischen Dienststelle 71 in Eckernförde übergeben, die sie für Ansprengversuche in der Ostsee nutzte. Ab dem 15. Dezember 2006 kehrte sie in das Marinearsenal nach Wilhelmshaven zurück.

 

Am 24. August 2011 wurde der inzwischen entmilitarisierte Zerstörer von der Vebeg zur Verschrottung ausgeschrieben; verkauft wurde er für 1,255 Millionen Euro. Am 19. Juni 2012 verließ die Lütjens Wilhelmshaven im Schlepp Richtung Aliağa an der türkischen Ägäisküste, wo sie ab Anfang August 2012 in einer Abwrackwerft verschrottet wurde. Text aus Wikipedia

Lütjens D 185Ölgemälde der Lütjens, 30x40cm

Hier noch ein interessantes Video:

 

 

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Fletcher – Zerstörer

Die Klasse 119 der Bundesmarine wurde von den Ende der 1950er Jahre – im Rahmen des amerikanischen Military Assistance Program – übernommenen sechs Zerstörern der Fletcher-Klasse gebildet.

 

Zwischen 1941 und 1945 wurden 175 Zerstörer der Fletcher-Klasse für die United States Navy gebaut. 19 davon gingen im Krieg verloren. 145 Zerstörer wurden nach Kriegsende außer Dienst gestellt und der Reserveflotte zugeordnet.
Bereits 1948 begann man, 18 Einheiten zu reaktivieren und zur U-Jagd umzurüsten. Weitere 60 Zerstörer wurden reaktiviert und in zwei verschiedenen Konfigurationen modernisiert. Von den 18 U-Jagd-Einheiten wurden später drei Zerstörer im Rahmen des FRAM II-Programmes erneut modernisiert.
In den 1950er Jahren wurden viele Fletcher-Zerstörer sowohl in Originalkonfiguration, als auch in modernisierter Form an verschiedene Marinen abgegeben.
Die US Navy begann ab 1969, die Zerstörer der Fletcher-Klasse endgültig außer Dienst zu stellen. Einige Zerstörer dieser Klasse blieben noch bis über die 1990er Jahre hinaus in Dienst. Das letzte Schiff der Klasse, die BAM Cuitlahuac (ex USS John Rodgers (DD-574)), wurde am 16. Jui 2001 bei der mexikanischen Marine außer Dienst gestellt. Damit endete die Ära der Fletcher-Zerstörer nach fast 60 Jahren.

 

Da die Zeit für die Planung, den Bau und die Erprobung eigener größerer Schiffe nicht zur Verfügung stand, erhielt die Bundesrepublik Deutschland von 1958 bis 1960 im Rahmen des amerikanischen Military Assistance Programs sechs Zerstörer der Fletcher-Klasse für die Bundesmarine von den USA geliehen. Eine Option für die Überlassung von fünf weiteren Zerstören wurde nicht wahrgenommen. Nach einer zwischenzeitlichen Verlängerung der Leihzeit wurden 1976 die zu diesem Zeitpunkt noch vorhandenen vier Einheiten für umgerechnet je etwa 191.500 € angekauft.
Die Zerstörer der Klasse 119 erhielten bei ihrer Indienststellung keine Namen zugeteilt, sie wurden lediglich von 1 bis 6 durchnummeriert. Erst 1960 wurden ihnen die Namen Zerstörer 1 bis Zerstörer 6 gegeben. Im allgemeinen Sprachgebrauch wurden die Zerstörer Z 1, Z 2, Z 3, Z 4, Z 5 und Z 6 genannt.
Nach ihrer Indienststellung wurden die ersten drei Zerstörer dem 1. Zerstörergeschwader, und die weiteren drei dem 3. Zerstörergeschwader unterstellt. Heimathafen für alle Einheiten war Kiel. Der Zerstörer 3 wurde ab dem 1. April 1974 dem Flottendienstgeschwader in Flensburg unterstellt. Ab dem 1. Oktober 1971 wurden die verbliebenen Zerstörer im 3. Zerstörergeschwader zusammengefasst. Nach der Auflösung des 3. Zerstörergeschwaders am 30. Juni 1981 wurden die noch vorhandenen zwei Zerstörer, Zerstörer 2 und Zerstörer 5, dem 1. Zerstörergeschwader bis zu ihrer Außerdienststellung unterstellt.
Nach ihrer Außerdienststellung wurden die Zerstörer 1 und Zerstörer 6 als Ersatzteilreserve für die anderen Zerstörer ausgeschlachtet. Zerstörer 6 wurde abgebrochen und Zerstörer 1 wurde anschließend als Zielschiff für die Marineflieger im Mittelmeer aufgebraucht. Am 16. Mai 1979 wurde der Zerstörer Zerstörer 1 dann von dem deutschen U-Boot U 29 durch Torpedobeschuss versenkt.
Die anderen Zerstörer wurden im Rahmen der Verteidigungshilfe an die griechischen Marine abgegeben.
Die Aufgaben der Zerstörer der Zerstörer 1-Klasse wurden durch die Fregatten der Bremen-Klasse übernommen.

 

Vor der Übernahme wurden die Schiffe in erheblichem Maße modernisiert. Es wurden alle 20-mm-Oerlikon-Kanonen ausgebaut und die 40-mm-Bofors-Geschütze durch drei 76,2-mm-Zwillingsflak ersetzt. Um den für diese Geschütze und die mit ihnen verbundenen Feuerleitgeräte benötigten Decksraum zu gewinnen, mussten der dritte 127-mm-Turm und der vordere Fünflings-Torpedorohrsatz entfernt werden. Die Elektronik wurde modernisiert und der Mast durch einen Dreibeinmast ersetzt.
Bei späteren Werftliegezeiten wurde bei den sechs Zerstörern, den deutschen Erfordernissen entsprechend, die anfangs offenen Brücken, unter gleichzeitiger Vergrößerung in eine geschlossene Brücke umgestaltet. Drei Zerstörer (Zerstörer 2, Zerstörer 3 und Zerstörer 4) wurden mit je einer kleinen Hütte an der Brückenrückseite versehen. Ferner wurden alle sechs Einheiten mit zwei U-Abwehr-Torpedorohren (Einzel-UTR 533 mm) nachgerüstet. Später wurde auch der zweite Fünflings-Torpedorohrsatz entfernt.
Zerstörer 4 hatte Anfang der 1960er Jahre bis 1962 zwei 40-mm-Bofors-Flak MEL auf den Positionen der 76,2-mm Flak an Bb- und Stb-Seite. Zu Erprobungszwecken wurde von 1974 bis zum Frühjahr 1975 anstelle des achteren 76,2-mm-Flak-Zwillings ein containerisierter 76-mm-Oto Melara-Turm mitgeführt. Infos gibt es auch hier: Wikipedia und hier: Wikipedia2

Ganz besonders informativ ist diese Seite: Fletcher-Oldies

Fletcher - KlasseFletcher-Klasse, Öl auf Leinwand, 30x40cm

 

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U-Boote der Klasse 212 A

Die U-Boote der Klasse 212 A sind die derzeit modernsten U-Boote der Deutschen Marine und der italienischen Marina Militare. Sie sind weltweit die ersten außenluftunabhängigen Boote, deren Antriebsanlage auf Brennstoffzellen basiert.

Die taktisch-operative Forderung nach außenluftunabhängigen Booten war bereits bei der Kriegsmarine gegeben, scheiterte jedoch in der Durchsetzung an technischen Problemen. Nach dem Zweiten Weltkrieg setzte sich als technische Lösung der Nuklearantrieb in einigen Marinen durch. Deutschland war bis 1980 durch das Protokoll Nr. III über die Rüstungskontrolle der WEU-Verträge im Bereich der Kriegsschiffentwicklung beschränkt.

Die Klasse 212 wurde von einer Arbeitsgemeinschaft (ARGE U 212) der deutschen Unternehmen Howaldtswerke-Deutsche Werft (HDW) und Nordseewerke (NSWE) entwickelt. Versuche zum außenluftunabhängigen Antrieb mit Brennstoffzellen unternahm ein Konsortium von HDW, Ferrostaal und IKL bereits Anfang der 1980er Jahre; eine erste HDW-Landtestanlage mit 104 kW entstand 1983 in Kiel. 1986 wurde eine Versuchsanlage gleicher Leistung an Bord von U 1 eingebaut und ab 1988 erprobt.

Im selben Jahr verpflichtete sich die Bundesmarine im Rahmen einer Kooperation mit Norwegen, auf ihrer neuen U-Boot-Klasse 211 ein norwegisches integriertes Computer-Führungssystem einzubauen. Im Frühjahr 1987 wurde diese Klasse gestrichen und daher die Planungen für die Nachfolgeklasse 212 vorgezogen, für die dann im Dezember 1987 die taktischen Anforderungen feststanden. Bereits für die Klasse 211 entwickelte Komponenten und der Vertrag mit Norwegen wurden für die neue Klasse übernommen. Die militärisch-wirtschaftlich-technische Forderung (MWTF) stand im Mai 1994 fest, und der Bauvertrag über vier Boote der Klasse 212 wurde am 6. Juli 1994 zwischen dem Bundesamt für Wehrtechnik und Beschaffung und der ARGE U 212 unterzeichnet. 1996 schloss sich Italien dem Programm an; der für die italienischen Anforderungen überarbeitete Entwurf wurde in Klasse 212 A umbenannt. Ein Boot der Klasse 212 (ohne A) hat es somit nie gegeben.

Bei der Entwicklung der Klasse 212 A ergaben sich Synergieeffekte mit der seit 1986 laufenden Entwicklung von U-Booten der Dolphin-Klasse, die für die Israelische Marine gebaut wurden. So konnten nicht nur die Werften bis zum Bau der Klasse 212 A ausgelastet werden, sondern auch einzelne Komponenten für die zukünftige Klasse getestet werden. Ebenso gab es Synergieeffekte für die deutsche Fahrzeugindustrie, die große Hoffnung auf die Brennstoffzelle setzte (→Brennstoffzellenfahrzeug).

Der Fertigungsbeginn für das Typboot startete am 1. Juli 1998 mit dem Einschalten der Spantenschweißmaschine durch den damaligen Bundesminister der Verteidigung Volker Rühe. U 31 wurde am 20. März 2002 getauft. Die Funktionsnachweise begannen im August 2002 im Hafen und ab April 2003 auf See. Im März 2004 begann die Erprobung in der Deutschen Marine. U 31 bildet mit drei weiteren Booten der Klasse (U 32, U 33 und U 34) das erste Baulos. Die Entwicklung der Klasse kostete Deutschland etwa 150 Mio. €, der Bau der vier Boote für die Deutsche Marine jeweils gut 400 Mio. €.

Um die magnetischen Signaturen der neuen, größeren Boote vermessen und so deren erschwertes magnetisches Ansprechverhalten auf magnetische Seeminen sichern zu können, entstand von 2001 bis November 2005 in der Borgstedter Enge ein neuer Erdmagnetfeldsimulator für etwa 40Mio. €. Weitere Infos gibt es hier: Wikipedia

212 a SkizzeVon der Skizze zum Ölgemälde

212 Alpha Öl212 A, Öl auf Leinwand, 27 x 35cm

U 31 vor LaboeU 31 vor Laboe, Öl auf Leinwand, 40 x 50cm

 

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SMS Nixe

Eigentlich schon beim Entwurf veraltet und nicht mehr zeitgemäß, mit überholter Antriebsanlage und zu schwacher Artillerie blieb sie, quasi ohne Gefechtskraft ein Einzelschiff der Flotte.

 

Stapellauf war am 23.07.1885 in Danzig auf der kaiserlichen Werft.

 

Eine erste Indienststellung erfolgte am 01.04.1886, am 15.06.1886 erfolgte dann die erste Ausreise in die Karibik.

 

Vom 06. bis 28.08.1887 nahm SMS Nixe im Ostseegeschwader an Flottenmanövern teil, vom 17.09.1887 bis 17.04. 1888 war sie Wachtschiff der MstatN in Wilhelmshaven.

 

Im April 1888 begann ab Kiel wieder der Ausbildungsdienst mit Kurzfahrten in der Ostsee.

 

Am 04.06. 1888 begann die nächste Auslandsreise nach Westindien und Kanada, am 09.09.1889 war SMS Nixe zurück in Kiel.

 

Weitere Daten liste ich hier nur kurz auf:

 

– ab 30.09.1889 außer Dienst

 

  • ab 09.04.1890 Ausbildungsfahrten in der Ostsee

  • 10.06.1890 Ausbildungsreise Westindien, Venezuela und Norfolk

  • am 25.08.1891 zurück in Kiel

  • bis 18.09.1891 Herbstmanöver

  • außer Dienst am 30.09.1891

  • in Dienst am 01.04.1892 mit einer Mittelmeerreise, an Bord Ausbruch von Typhus

  • September 1892 Flottenmanöver

  • ab 23.09.1892 Winterreise nach Westindien

  • nach Rückkehr am 15.03.1894 außer Dienst zur Grundüberholung inkl. Modernisierung

  • der Artillerie

 

Weitere Reisen folgten, u.a. nach Kamerun, diese Reise ist in dem Buch „Mit S.M.S. „Nixe“ nach Kamerun, 1897-1898. Reise-Skizzen und Bilder“ dokumentiert.

 

Ab 01.11.1906 war SMS Nixe als Büroschiff der Hochseeflotte dem Flottenstab zur Verfügung gestellt. Am 24.06.1911 erfolgte die Streichung dieses letzten Segelschiffes der kaiserlichen Marine aus der Liste der Kriegsschiffe.

Das Schiff wurde zunächst als Wohnhulk weiter verwendet. Ab 01.04.1923 mit der Bezeichnung Hulk C, 1925 wurde sie verkauft und von der Fa. Retzlaff in Stettin zum Seeleichter umgebaut, erneut bekam sie den Namen Nixe. Um 1930 wurde das Schiff dann in Wewelsfleth abgewrackt.

SMS NixeSMS Nixe. Öl auf Leinwand, 30 x 40cm

 

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Forschungsschiff Meteor (II)

 

Die Meteor war ein deutsches Forschungsschiff und das zweite Forschungsschiff mit diesem Namen.

 

Das Schiff wurde unter der Baunummer 889 auf der Schichau Seebeckwerft in Bremerhaven gebaut und 1964 in Dienst gestellt. Taufpatin des Schiffes, das den Namen des ersten deutschen Forschungsschiffes Meteor übernahm, war Wilhelmine Lübke, die Frau des damaligen Bundespräsidenten Heinrich Lübke.

 

Das Schiff wurde vom Deutschen Hydrographischen Institut (DHI) im Wesentlichen mit Finanzierung durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft betrieben. Die Reichweite des Schiffes betrug rund 12.000 Seemeilen.Das Schiff führte von 1964 bis zur Außerdienststellung 1985 insgesamt 73 Expeditionen in allen meeresforschenden Disziplinen vorwiegend im Atlantischen und Indischen Ozean durch. Weitere Infos gibt es hier: Wikipedia

Meteor II

Meteor, Öl auf Leinwand, 30 x 40 cm

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Online-Shop

Lange habe ich gedacht, naja, muss das sein – aber nun habe ich mich entschieden, doch eine kleine Auswahl an Gemälden in einem Online-Shop anzubieten. Derzeit sind nur wenige Gemälde dort zu sehen, allerdings wird der Shop in nächster Zeit schon noch etwas mehr ausgebaut. Für alle, die schon mal neugierig sind, einfach hier auf den Banner klicken:

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